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Alle pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule sind der Inklusion verpflichtet (ÜSchO, § 2/1 und 2: „Individuelle Förderung“). Unsere heterogene Schülerschaft erfordert ein zieldifferentes Arbeiten.

Zieldifferentes Unterrichten bedeutet, dass alle Schülerinnen und Schüler in der Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im eigenen Lerntempo Lerninhalte bewältigen und individuelle Lernziele anstreben. Zieldifferentes Unterrichten orientiert sich am Rahmenlehrplan der Regelschulen sowie den entsprechenden Lehrplänen der Förderschulen.

 

Ein um inklusive Förderung bereicherter Unterricht orientiert sich am gemeinsamen Lerngegenstand, der den individuellen Lernvoraussetzungen und Lernausgangslagen aller Schülerinnen und Schüler gerecht wird.

Sie hat zum Ziel, jede/n Schüler/in zum bestmöglichen Abschluss zu begleiten. Im Unterricht werden möglichst Sozialformen und offene Unterrichtsformen gewählt, die binnendifferenzierend wirken.

An unserer Schule gibt es Formen der inneren und äußeren Differenzierung, die nach den Bedürfnissen der Lerngruppe kombiniert werden. Der Unterricht erfolgt im Klassenverband, in Kleingruppen oder in Einzelförderung.

 

Lebenspraktischer Unterricht findet an unserer Schule nach individuellem Bedarf und jahrgangsübergreifend statt.

Zielsetzung des Unterrichtes ist die Förderung vorhandener und das Erlernen neuer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Schülerinnen und Schüler trainieren eine größtmögliche Selbstständigkeit in Bezug auf eine möglichst eigenständige Lebensführung.

Wichtige Inhalte sind hierbei Selbstversorgung (Ernährung, Kochen, Einkaufen, Umgang mit Geld, Zeit, Maßeinheiten), praktische Fertigkeiten (Umgang mit Geräten und Werkzeugen), Ich-Erkennung (Fremd- und Selbstwahrnehmung, Selbstkonzept, Emotionalität), Kommunikation und Sozialverhalten (Verbalisieren eigener Bedürfnisse, Regeleinhaltung) und Orientierung (Welterschließung).